ZüPP aktuell
16.4.2010 VSKZ-Vernehmlassung:
Unsere Position zum sonderpädagogischen KonzeptDie SchulpsychologInnen des Kantons Zürich unterstützen die Hauptstossrichtung des neuen Konzeptes: Kinder mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen sollen besser integriert werden. Dabei spielt die Schulpsychologie eine zentrale Rolle.
Die Integration kann aber nur dann gelingen, wenn der Kanton genügend Mittel zur Verfügung stellt. Als Sparübung konzipiert, kann das Konzept nur scheitern.
» Das Sonderpädagogische Konzept des Kanton Zürich
» Die vollständige Vernehmlassungsantwort
25.3.2010 Steuererklärung 2010:
Wann sind Weiterbildungskosten von den Steuern abziehbar?Steuern und Weiterbildungen, ein beliebtes Thema in den
Mitgliederberatungen der ZüPP-Geschäftsstelle: Ein neues
Merkblatt des Steueramtes des Kantons Zürich zeigt, unter welchen
Bedingungen ein Steuerabzug möglich ist. Die Chance stehen im Katon Zürich besser als auch schon!
» Hier finden Sie das Merkblatt
12.3.2010 Online-Petition:
Für die Integration von Menschen mit psychischen Krankheiten!Psychisch kranke Menschen werden in der Schweiz immer noch stark stigmatisiert und ausgegrenzt. Die negativen Folgen treffen oft auch ihre Familien und Angehörigen – mitunter auch die Fachpersonen, die sich für die psychische Gesundheit einsetzen.
Das Aktionsbündniss Psychische Gesundheit Schweiz engagiert sich mit einer Petition zu Gunsten von Menschen mit psychischen Erkrankungen. Setzen Sie ein Zeichen für Menschen mit psychischen Krankheiten!
Die Gesundheitspolitik muss die Anliegen von psychisch kranken Menschen und ihren Angehörigen endlich ernst nehmen und eine Gleichbehandlung gewährleisten. 50 Organisationen und Institutionen aus dem Bereich psychische Gesundheit rechnen mit Ihrer Stimme!
» Hier mit einem Klick schnell und unkompliziert unterschreiben!
2.2.2010 Vernetzung im Netz:
Ein neues Forum für selbständige PsychotherapeutInnenDas neue Internetforum www.praxisprofis.ch/forum ermöglicht Wissen- und Erfahrungsaustausch unter selbständig erwerbenden PsychotherapeutInnen. Durch Vernetzung, Austausch und Bereitstellung von Materialien, welche die Praxisführung erleichtern, unterstützen wir uns gegenseitig in allen Fragen rund um die selbständige Ausübung unseres Berufes.
Die Vernetzung und die gemeinsam mit selbständigen KollegInnen aufgebaute Knowledge-Datenbank führen zur Optimierung der Praxisführung und setzen Ressourcen frei für die Arbeit mit PatientInnen.
Das Forum wird von der 2006 gegründeten Arbeitsgruppe selbständiger psychologischer PsychotherapeutInnen (AGSPP) betrieben.
30.7.2009 Volksabstimmung zur IV-Finanzierung:
Verbände der Psychotherapie sagen JA!Eine Invalidität als Folge eines Unfalles oder einer schweren Erkrankung kann jeden Treffen. Die Invalidenversicherung (IV) hilft den betrofenen Menschen. Aber die IV ist schwer verschuldet und braucht eine Zusatzfinanzierung. Für die Volksabstimmung vom 27. September 2009 rufen die Verbände der Psychotherapie ihre Mitglieder deshalb zu einem JA zu dieser Zusatzfinanzierung auf.
» der detaillierte Aufruf
» Link zum Komitee der Behinderten- und Gesundheitsorganisationen
25.6.2009 Lohnsystem Kanton Zürich:
PsychologInnen kommen schlecht wegDer Kanton Zürich bewertete verschiedene Funktionen in einer Teilrevision des Lohnsystemes neu. Dabei kommen die PsychologInnen schlecht weg. Der ZüPP wehrt sich dagegen und kritisiert in seiner Vernehmlassungsantwort, dass die spezifischen Anforderungen und Belastungen der psychologischen Berufe ungenügend berücksichtigt wurden.
» die ZüPP-Stellungnahme
23.6.2009 Argumente und Gegenargumente:
Was bringt das geplante Psychologieberufegesetz (PsyG)?Daniel Habegger, politischer Sekretär der FSP, ist überzeugt, dass es zum neuen PsyG keine Alternativen gibt. Der Gesetzgebungsprozess ist bereits weit fortgeschritten. Patienten und Klienten werden geschützt und die Qualität auf eidgenössischer Ebene gesichert: "Das ist im Interesse aller qualifizierten Fachpersonen."
» das ganze Gespräch
19.6.2009 Neues Konzept Schulpsychologie Kanton Zürich:
Vernehmlassung ist gestartetFür das Konzept zur Neuregelung der Schulpsychologie im Kanton Zürich ist die Vernehmlassung lanciert: Der Vorstand des VSKZ (Vereinigte SchulpsychologInnen Kanton Zürich, Sektion des ZüPP) hat sich an einem Klausurtag mit diesem Konzept auseinandergesetzt. Wir betrachten das Konzept und seine Regelungen grundsätzlich als positiv für die Schulpsychologie im Kanton Zürich.
Wir haben eine erste Stellungnahme verfasst (siehe Link), die das hervorhebt und gleichzeitig auf vier Hauptkritikpunkte aufmerksam macht. Unterdessen hat sich die Position in vielen Diskussionen weiter verfeinert, was im Entwurf der Vernehmlassungantwort sichtbar wird
» Konzept Neuregelung Schulpsychologie
» Erste Stellungsnahme des VSKZ
» Definitive Vernehmlassungsantwort VSKZ, Begleitschreiben 9.7.2009
29.5.2009 ZüPP-Institutionsbesuch:
Zu Gast bei der Psychosomatischen TherapiestationDer traditionelle Besuch einer Institution führte die interessierten ZüPP-Mitglieder im 2009 zur Psychosomatischen Therapiestation der Universitätskinderkinik Zürich.
Heinz Krautter, der Leiter der Station, stellte die Arbeitsmethodik und die Spezialitäten vor. Der Rundgang zeigte eindrücklich die offene Kultur des Hauses und gewährte einen Einblick in die Arbeit mit den Jugendlichen.
» weitere Bilder
21.4.2009 Psychologieberufegesetz:
Bundesamt auf gutem WegEine hochkarätige Delegation des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) unter der Führung von Direktor Thomas Zeltner und Vizedirektor Stefan Spycher hat am 26. Februar 2009 in Bern die Eckwerte der baldigen Parlamentsvorlage zum Psychologieberufegesetz (PsyG) präsentiert. Die Vertreterinnen und Vertreter der FSP sowie ihrer 40 Fach- und Kantonalverbände haben die jetzige Konzeption des BAG klar begrüsst.
» Medienmitteilung der FSP
» Aktueller Artikel in "Psychoscope" 4/09
03.03.2008 Wechsel in der ZüPP-Geschäftsstelle:
Auf Stefan Karlen folgt Martin EngelStefan Karlen verlässt den ZüPP: Nach mehr als 6 Jahren erfolgreicher Tätigkeit als Generalsekretär wendet er sich neuen beruflichen Herausforderungen zu. Per 1. März 2009 übernimmt Martin Engel die Leitung der ZüPP-Geschäftsstelle. Er ist Soziologe und bringt vielfältige Erfahrung in Verbandsmanagment mit und hat vor kurzem ein MAS in Corporate Communications Management abgeschlossen.
01.12.2008 «Der gute Schüler von heute ist heute ein Mädchen»
3 Fragen an ... Allan Guggenbühl, Leiter des Instituts für Konflikt-
management und Mythodrama IKM, Zürich» Die Antworten von Allan Guggenbühl finden Sie hier ...
Was verbirgt sich hinter der coolen Maske so mancher "kleiner Helden"? Wissen Eltern und Erzieher, wie es ihnen wirklich geht? Wodurch unterscheiden sie sich in ihrer Grundbefindlichkeit von Mädchen? Und wie kann man als Erwachsener in guten Kontakt mit ihnen kommen? Der Autor gewährt einen Blick in die Innenwelt dieser verunsicherten Kinder und zeigt, was sich - zu Hause und in der Schule - ändern muss, damit Jungen richtig, d. h. angemessen erzogen werden.
» Buch bestellen
11.11.2008 Mitgliederversammlung des SPV bestätigt Abkehr vom PsyG:
Keine Abrechnung via TARMED und IV ohne Hauptfachstudium in PsychologieNachdem der SPV im März 2008 seine Statuten änderte und seither wieder Personen ohne Hauptfachstudium in Psychologie aufnimmt, hat die ausserordentliche Mitgliederversammlung Ende Oktober nun eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die sich laut Medienmitteilung aktiv für eine "offene, sozialwissenschaftlich fundierte Zulassung zur Weiterbildung in Psychotherapie" einsetzen will. Damit bestätigte der SPV die im März beschlossene Abkehr von dem mit FSP und SBAP. getroffenen Basiskompromiss in der Ausbildungsfrage für das PsyG .
Dieser Entscheid hat schwerwiegende Folgen für jene SPV-Mitglieder, die kein Hauptfachstudium in Psychologie besitzen: Sie sind von der Abrechnung via TARMED ausgeschlossen und dürfen auch der Tarifvereinbarung mit dem BSV zur Abrechnung via IV nicht beitreten. Dies hat das BSV kürzlich in einem Schreiben bestätigt.
» Medienmitteilung des SPV vom 30.10.2008
» Schreiben BSV an SPV vom 8.10.2008
29. Oktober 2008 Bundesgerichtsentscheid in Sachen Psychotherapie-Zulassung:
Klarer Missbrauch des BinnenmarktgesetzesDas Bundesgericht bestätigte ein Urteil des Zürcher Verwaltungsgerichts, wonach einer Antragstellerin mit Bündner Zulassung, welche den Anforderungen für die Praxisbewilligung zur selbständigen Psychotherapie im Kanton Zürich nicht genügte, aufgrund des Binnenmarktgesetzes die Bewilligung dennoch zu erteilen sei. Stossend ist einerseits, dass die Bündner Gesundheitsdirektion einen reinen Weiterbildungstitel als Grundausbildung anerkannte, und andererseits, dass die Antragstellerin die Zulassung nicht in Zürich - wo sie arbeitete - beantragte, sondern im Kanton Graubünden - wo sie zur Zeit des Antrags nicht arbeitete - und damit das Binnenmarktgesetz in unzulässiger Weise missbrauchte.
» Stellungnahme des ZüPP
» Medienmitteilung der FSP / SGP
» Der Bundesgerichtsentscheid im Wortlaut
» Verwaltungsgerichtsurteil
23. Oktober 2008 Forum Psychotherapie: «Früchte des Zorns» Das nächste Forum Psychotherapie findet am 23. Oktober 2008 statt und ist der Verhaltenstherapie mit Paaren gewidmet. Es referiert Prof. Dr. Guy Bodenmann, seit diesem Semester Professor für Klinische Psychologie mit Schwerpunkt Kinder/Jugendlich sowie Paare/Familien an der Universität Zürich.
» Einladung / Programm
» Porträt – Guy Bodenmann: Ein Mann ohne Stress
» Forum Psychotherapie
2. Oktober 2008 PsyG: Vielversprechende Voten im Ständerat zur Interpellation Gutzwiller
Der Zürcher Ständerat Felix Gutzwiller hat sich im Ständerat engagiert für einen griffigen Titelschutz im Rahmen des Psychologieberufegesetzes eingesetzt um dem "Wildwuchs auf dem Psychomarkt", wie Ständerat Urs Schwaller hinzufügte, Einhalt zu gebieten.
» Die Voten im Detail
» Interpellation und Antwort des Bundesrats
29. September 2008 Fragen zur Psychotherapie Um einen umfassenden Eindruck über die Situation der selbständigen Psychotherapie zu gewinnen hat der ZüPP-Vorstand einen umfangreichen Fragekatalog an die FSP gerichtet. Der FSP-Vorstand hat nun zu den einzelnen Punkten Stellung bezogen.
» Stellungnahme des FSP-Vorstands
18. August 2008 Peter Schneider erhält SBAP.-Preis 2008 ZüPP-Mitglied Peter Schneider, Psycholanalytiker und Publizist, ist Träger des SBAP.-Preises in Angewandter Psychologie 2008. Die Ehrung findet am 23. Oktober im Kunsthaus Zürich statt.
Mit dem Preis für Angewandte Psychologie macht der SBAP. die Erkenntnisse und Anwendungsbereiche der Angewandten Psychologie einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich. Dabei honoriert der SBAP. Leistungen, die für viele Menschen im Alltag eine hohe Relevanz haben.
Der ZüPP-Vorstand gratuliert Peter Schneider herzlich zu dieser Auszeichnung!
» Interview mit Peter Schneider, punktum. 29, Juni 2008
» Preisverleihung: Tages-Anzeiger vom 25.10.2008, Seite 64
17. Juli 2008 Psychologieberufegesetz: Überarbeitung des Gesetzesentwurfs auf guten Wegen In einem Informationsschreiben orientiert das BAG über die neue Projektorganisation und den Stand der Überarbeitung des Gesetzesentwurfs. Die Projektleiterin, Frau Marianne Gertsch, ist angesichts des bisherigen Verlaufs der Überarbeitung zuversichtlich, dem Bundesrat wie geplant Mitte 2009 den neuen Entwurf zum PsyG sowie die entsprechende Botschaft zur Überweisung ans Parlament vorlegen zu können.
» Informationsschreiben des BAG vom 17. Juli 2008
30. Juni 2008 Übernahme von Therapiekosten durch die kantonale Opferhilfe Die Übernahme von Therapiekosten durch die kantonale Opferhilfe ist in den Richtlinien der Kantonalen Opferhilfestelle zur Übernahme von Therapiekosten vom April 2007 (Seite 4: Tarif) sowie in den Richtlinien der Kantonalen Opferhilfestelle zur finanziellen Soforthilfe vom April 2007 (Anhang 1) geregelt. Danach können in der selbständigen Psychotherapie seit dem 1. Juli 2007 maximal CHF 150.– pro Sitzung in Rechnung gestellt werden (der Ansatz darf allerdings nicht über dem üblichen Sitzungshonorar des Therapeuten / der Therapeutin liegen). In der delegierten Psychotherapie wird der Selbstbehalt von 10% des TARMED-Tarifs vergütet. Für Kostengutsprachen für Behandlungen vor dem 1.7.2007 können max. CHF 132.– in Rechnung gestellt werden.
» Opferhilfestelle Kanton Zürich
» Kantonale Empfehlungen und Richtlinien
26. Juni 2008 Institutionsbesuch des ZüPP beim Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich Der traditionelle Institutionsbesuch fand am Donnerstag, den 26. Juni 2008, statt und führte diesmal ins Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich.
Ort: Klinik für soziale Psychiatrie, Selnaustrasse 9, 8001 Zürich
Zeit 17:45–19:15 Uhr.
» Einladung
» Prospekt Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen» weitere Bilder
19. Juni 2008 ZüPP-GV vom 19. Juni 2008
Rahmenprogramm zum Thema:
«Auch Sport ist Kopfsache.
Sportpsychologie – für Sportmuffel und Profis.»
Mit Patric Eisele und Simone Schoch
Beginn 18:30 Uhr.
Ab 20:45 Übertragung des Viertelfinals der Euro 08.
» Handout: Auch Sport ist Kopfsache » Jahresbericht ZüPP 2007
» Traktanden
» Die wichtigsten Beschlüsse» Jahresbericht Sektion VSKZ 2007
» Lageplan Zunfthaus zur Schneidern
» Weitere Impressionen von der GV
4. Juni 2008 Entstehung und Wandel der «delegierten Psychotherapie» Seit rund 25 Jahren gibt es die delegierte Psychotherapie. Bis zur Aufnahme in den TARMED war allerdings ein langer Weg zurückzulegen. Unter dem Regime das TARMED hat sich die delegierte Psychotherapie von einer Tarifposition, die primär für angehende TherapeutInnen in Weiterbildung gedacht war, zu einer Tarifposition entwickelt, die immer mehr auch von erfahrenen PsychotherapeutInnen mit Praxisbewilligung und eigener Praxis genutzt wird.
» Geschichte der delegierten Psychotherapie
3. Juni 2008 Wann kommt die Botschaft zum Psychologieberufegesetz?
Ständerat Gutzwiller lanciert InterpellationDer Zürcher Ständerat Felix Gutzwiller fragt den Bundesrat im Rahmen einer Interpellation an, 1. weshalb die Arbeiten am Psychologieberufegesetz PsyG nach Abschluss der Vernehmlassung nicht prioritär weiterverfolgt wurden, 2. wann das BAG das Gesetz im Detail ausarbeiten werde, und ob 3. die Vorlage wie vom Bundesrat angekündigt Mitte 2009 zur Beratung ins Parlament gelangen werde.
» Frühere Informationen
13. Mai 2008 Schlechte Aussichten für selbständige PsychotherapeutInnen Für Markus Moser, ehemaliger Vizedirektor des Bundesamts für Sozialversicherungen BSV, sind die mittelfristigen Aussichten eher schlecht, dass die psychologischen PsychotherapeutInnen als selbständige Leistungserbringer in die Grundversicherung kommen.
Lesen Sie dazu das Interview im
» Psychoscope 5/2008
10. März 2008 «Wann endlich kommt das PsyG ?»
Zum aktuellen Stand des PsychologieberufegesetzesDie Anfänge des PsyG gehen auf das Jahr 1998 zurück. 2003 lag ein erster Vorentwurf auf dem Tisch, 2005 fand die Vernehmlassung statt. Ein weiteres Jahr verstrich bis zur Publikation des Vernehmlassungberichts und seither liegt das PsyG in der Schublade, weil dem BAG die personellen Ressourcen massiv gekürzt worden sind. Der Bundesrat hat die Botschaft zum PsyG für Mitte 2009 angekündigt, danach kommt das Gesetz zur Beratung ins Parlament. Die Verabschiedung ist daher kaum vor Anfang 2011 zu erwarten, die Inkraftsetzung könnte auf Ende 2011 erfolgen.
Ausser den massiven zeitlichen Verzögerungen ist das PsyG weiterhin gut auf Kurs und es drohen keine erkennbaren politischen Gefahren. Deshalb sind keine besonderen Massnahmen mit Blick auf das PsyG angezeigt. Der Ball liegt heute eindeutig beim BAG und diverse Interventionen vermochten den Prozess nicht zu beschleunigen.
Gefahr von politischer Seite droht dem PsyG aber dann, wenn es mit Kostenfolgen für die Soziale Krankenversicherung verbunden wird. Gesetze, die das Gesundheitswesen teurer machen, haben heute bei bürgerlichen Politikern keine Chance. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, in Erinnerung zu rufen, welches die Ziele des Psychologieberufegesetzes sind und welche Anliegen nicht im Rahmen des PsyG liegen.
Das Bundesgesetz zur Regelung der Psychologieberufe war von Beginn weg so angelegt, dass es keine direkten Auswirkungen auf das Krankenversicherungsgesetz KVG hat und insbesondere nicht als Schritt zur Mengen- und Leistungsausweitung zu Lasten der Sozialversicherungen interpretiert werden kann.
Viele Psychologinnen und Psychologen gehen verständlicherweise davon aus, dass das PsyG in erster Linie den Schutz der Psychologie bzw. der in den diversen psychologischen Berufsfeldern tätigen Psychologinnen und Psychologen bezweckt. Diese Annahme ist jedoch falsch, da Gesetze nicht spezifische Berufsgruppen schützen dürfen. Handlungsleitend für die Ausarbeitung des PsyG waren die Anliegen der öffentlichen Gesundheit (Santé Publique/Santé Mentale). Damit lauten die Hauptziele des PsyG:• Schutz der Gesundheit der Bevölkerung • Schutz der Konsumentinnen und Konsumenten gegen Täuschung und Irreführung (Titelschutz) • Qualitätssicherung der Aus- und Weiterbildung Ausserdem soll das PsyG analog zum Medizinalberufegesetz (MedBG) die Grundzüge der selbst- ständigen Berufsausübung insbesondere bei therapeutischen und psychodiagnostischen Tätigkeiten
regeln.
» Erweiterte Textfassung als PDF
» Frühere Informationen
18. Februar 2008 Die FSP zur Frage der Aufnahme der psychologischen Psychotherapie in die Grundversicherung FSP-Präsidentin Karin Stuhlmann erläutert, mit welcher Strategie sich die FSP für die Aufnahme der psychologischen Psychotherapie in die Grundversicherung einsetzt. Sie fordert eine rasche Behandlung des Psychologieberufegesetzes im Parlament – das PsyG ist eine zwingende Voraussetzung für einen Einschluss der Psychotherapie ins KVG – und warnt vor populistischen Aktionen, welche das PsyG gefährden könnten. Das Motto lautet: Eile mit Weile ...
» Psychoscope 1/2008
» Frühere Informationen
29. Januar 2008 Psy-Verbände unterstützen Entscheid des Zürcher Gesundheitsdirektors zur Klärung der Zulassungsbestimmungen für die selbstständige Psychotherapie Die massgebenden Psychologie-Verbände der Schweiz begrüssen den Gang von Regierungsrat Thomas Heiniger vor Bundesgericht und fordern eine gesamtschweizerische Lösung, die für zukünftige Psychotherapeuten ein abgeschlossenes Psychologiestudium auf Master-Niveau und eine qualifizierte Weiterbildung in Psychotherapie beinhaltet.
» Medienmitteilung vom 29. Januar 2008
23. Januar 2008 Passerellen zwischen Fachhochschulen und Universitäten Als «andersartig, aber gleichwertig» sind die Fachhochschul-Abschlüsse den universitären Abschlüssen gleichgestellt. Im Dezember 2007 haben die Rektorenkonferenzen der drei Hochschultypen in der Schweiz - Universitäten/ETH, Fachhochschulen und Pädagogische Hochschulen - die Durchlässigkeit zwischen den Hochschultypen, die sogenannten Passerellen, festgelegt. Mit wenigen Ausnahmen sind Wechsel in beide Richtungen möglich, d.h. Studierende mit einem FH-Bachelor können den Master an einer universitären Hochschule absolvieren und umgekehrt. Der Wechel ist auf den jeweiligen Fachbereich beschränkt und meist mit Auflagen verbunden. Diese dürfen keinen Hochschultypus diskriminieren, gelten deshalb in vielen Fällen auch für einen Wechsel zwischen zwei Universitäten, da die Masterprogramme als konsekutive Studiengänge konzipiert sind, also auf dem hauseigenen Bachelor aufbauen. Der Zusatzaufwand liegt zwischen 20 und 60 Kreditpunkten (60 ECTS entsprechen einem Studienjahr). Im Dezember 2007 hat das BBT (Bundesamt für Berufsbildung und Technologie) die ersten Fachhochschul-Masterprogramme bewilligt.
Für den Fachbereich Psychologie sind die Auflagen für einen Wechsel zwischen FH und Uni noch nicht bestimmt (Nr. 20 der Konkordanzliste)
» Medienmitteilung Rektorenkonferenzen betr. Durchlässigkeit
» Konkordanzliste und Auflagen für den Wechsel des Hochschultyps
» Vereinbarung der Rektorenkonferenzen vom November 2007
» Stellungnahme der SGP in Psychoscope 12/2007
» Hochschule wechseln ist mühsam, NZZaS vom 13.1.2008
» Bildungssystem Schweiz
» Bewilligte Masterstudiengänge FH
» Fachhochschulmastervereinbarung
» Bundesgesetz über die Fachhochschulen
» Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT
17. Dezember 2007 Thesen und Umfrage zur Situation der selbstständigen PsychotherapeutInnen Die Arbeitsgemeinschaft selbständiger psychologischer PsychotherapeutInnen legt nun ihren Bericht zur Umfrage über die Situation der selbständigen psychologischen PsychotherapeutInnen vor. Zur Vorstellung des Berichts und zur Diskussion der Ergebnisse lädt sie für den 29. Januar 2008 zu einem Informationsabend ein.
» Psychoscope 3/2008, Seiten 21–22
» Bericht zur Befragung von Mitgliedern des ZüPP
» Gesamtbericht
» Einladung zum Informationsabend vom 29. Januar 2008
» Siehe auch Artikel Psychoscope 11/2007, Seiten 8–9
» Siehe auch Thesen und Umfrage
12. Dezember 2007 Problematisches Urteil des Zürcher Verwaltungsgerichts Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich fällte Mitte November einen Entscheid von grosser Tragweite für die Regulierung der Psychotherapie in der Schweiz. Das Gericht gab einer Klägerin Recht, die mit einem Weiterbildungs-Master der Universität Krems im Kanton Graubünden die Praxisbewilligung erlangt und unmittelbar danach gestützt auf das Binnenmarktgesetz im Kanton Zürich ebenfalls um eine Zulassung ersucht hatte. Die Gesundheitsdirektion hatte das Gesuch wegen unzureichender Ausbildung abgewiesen, wurde nun aber vom Gericht angehalten, der Klägerin die Praxisbewilliung zu erteilen, da die Kremser Ausbildung den Anforderungen des Bündner Gesundheitsgesetzes genüge.
Sollte das Zürcher Verwaltungsgericht diese Haltung in künftigen Entscheiden bekräftigen, kommt dies einem eigentlichen Dammbruch gleich. Das Binnenmarktgesetz könnte zur Aushebelung gesetzlicher Mindestanforderungen und zur Erschleichung von Praxisbewilligungen missbraucht werden. Massgebend wären dann einzig noch die Bestimmungen des Kantons mit den geringsten Anforderungen.
» Urteil des Zürcher Verwaltungsgerichts vom 15.11.2007
» NZZ-Artikel vom 4., 5., 8. und 11.12.2007
» Leserbrief des ZüPP an die NZZ vom 11.12.2007
» Siehe auch Binnenmarktgesetz
27. November 2007 TARMED 2008: Verrechenbarkeit von Leistungen nichtärztlicher PsychotherapeutInnen in Ausbildung Die zur Zeit bestehende Unsicherheit bzgl. der Verrechenbarkeit von Leistungen psychologischer PsychotherapeutInnen in Ausbildung im Rahmen der Spitalpsychiatrie ist nicht begründet. Die diesbezüglichen Neuerungen im TARMED 1.05 sind minimal (siehe Änderungsprotokoll). Zur Erfüllung der Auflagen an PsychotherapeutInnen in Ausbildung gemäss Spartenkonzept (150 Stunden Theorie, 100 Stunden Selbsterfahrung) zählen auch Lektionen/Sitzungen, die bereits vor Beginn der therapeutischen Weiterbildung absolviert worden sind (siehe "Voraussetzungen zur Fakturierung", 2. Abschnitt). Hinzu kommen allenfalls weitergehende Bestimmungen der Kantone.
» Änderungsprotokoll Tarmed 1.04 [2007] zu Tarmed 1.05 [2008]
» Voraussetzungen zur Fakturierung der delegierten Psychotherapie
» Artikel im Psychoscope 12/2007
» Siehe auch TARMED 1.05
19. November 2007 «Man zwingt uns in die Delegation» Die aktuelle Gesundheitspolitik ist der Hauptstressor der Branche, erklärt Paula Ritz von der Arbeitsgemeinschaft selbständiger psychologischer PsychotherapeutInnen.
» Artikel Psychoscope 11/2007, Seiten 8–9
19. November 2007 Auswirkungen des Neuen Finanzausgleichs (NFA) auf die Invalidenversicherung im Bereich "besondere Schulung" Im Rahmen des NFA werden eine Reihe von Massnahmen aus dem Leistungspaktet der IV gestrichen und in die alleinige materielle und finanzielle Verantwortung der Kantone überführt. Psychotherapeutische Leistungen als "Wiedereingliederungsmassnahme" sind davon ausgenommen und verbleiben weiterhin beim Bund.
» Artikel lesen (Soziale Sicherheit CHSS 5/2007)
15. Oktober 2007 FOKUS GESUNDHEITSPOLITIK
Förderung der psychischen Gesundheit – aktuelle Initiativen im ParlamentPsychische Krankheiten sind in der Schweiz weit verbreitet und oft schwerwiegend, das persönliche Leid aller direkt und indirekt Betroffenen und die volkswirtschaftlichen Folgekosten entsprechend hoch. Dennoch werden psychische Erkrankungen in der Schweiz weiterhin gar nicht, zu spät oder falsch diagnostiziert und es gibt keine Massnahmen des Bundes zum Schutz der psychischen Gesundheit. Das geplante Präventions- und Gesundheitsförderungsgesetz (PGF 2010) schafft eine gesetzliche Grundlage, um auf Bundesebene die psychische Gesundheit der Bevölkerung besser zu schützen und schwere psychische Krankheiten angemessen und präventiv bekämpfen zu können.
In der Frühjährs- bzw. Herbstsession 2007 der eidgenössischen Räte wurden dazu eine Motion und zwei Interpellationen eingereicht. Sie fordern den Bundesrat auf, Massnahmen zum Schutz der psychischen Gesundheit der schweizerischen Bevölkerung zu ergreifen sowie eine Koordination durch den Bund an die Hand zu nehmen:» 07.3249 - Motion NR Felix Gutzwiller: Psychische Gesundheit der Bevölkerung. Nachhaltige Massnahmen [PDF] » 07.3756 - Interpellation NR Felix Gutzwiller: Förderung der psychischen Gesundheit » 07.3654 – Interpellation SR Urs Schwaller: Psychische Gesundheit: Koordinierte Massnahmen zu Gunsten der Bevölkerung » Projekt «Neuregelung von Prävention und Gesundheitsförderung in der Schweiz» » Factsheet PGF 2010 AKTIONSBÜNDNIS PSYCHISCHE GESUNDHEIT SCHWEIZ » Erklärung vom 24.09.2007
3. Oktober 2007 TARMED 1.05 tritt am 1. Januar 2008 in Kraft Am 1. Oktober wurde die TARMED-Version 1.05 offiziell publiziert; sie tritt auf Anfang 2008 in Kraft. Damit ist nun auch die qualitative Dignität „FA Delegierte Psychotherapie“ für die Leistungen der TARMED Kapitel 02.02 und 02.03 definitiv. In den Kapitelinterpretationen werden die Ausbildungsvorschriften für die ausführenden TherapeutInnen zusammengefasst (S. 99, 103,107). Massgebend ist aber die detailierte Fassung im neuen Spartenkonzept (S. 13–17), das zusammen mit der neuen Tarifversion in Kraft tritt.
» TARMED 1.05 Delegierte Psychotherapie
» TARMED 1.05 Psychiatrie
» Anerkennungsvoraussetzungen für die Delegierte Psychotherapie laut Spartenkonzept
» Spartenkonzept
» Tarmed Suisse
19. September 2007 20 Jahre FSP ! Vor genau 20 Jahren wurde die FSP aus der Taufe gehoben. ZüPP-Mitglied Roland Stähli war massgeblich an der Gründung der FSP beteiligt; im Psychoscope schildert er, wie es zur Gründung der FSP kam.
» Psychoscope 8–9/2007
13. September 2007 Forum Psychotherapie Das nächste Forum Psychotherapie findet am 13. September 2007 statt und ist dem Thema «Online-Games zwischen Identitätserweiterung und klinisch relevanter Verhaltenssucht» gewidmet. Es referiert Franz Eidenbenz, lic. phil. , Fachpsychologe für Psychotherapie mit Spezialgebiet Psychologie und neue Medien.
» Einladung / Programm
» Forum Psychotherapie
12. September 2007 Neuer IV-Tarif ab 1. April 2007 Der IV-Tarif für die Behandlung von unter 20jährigen PatientInnen unter dem Titel «Wiedereingliederung» ist vom BSV rückwirkend per 1.4.2007 von CHF33.– auf 35.50 pro 15 Minuten angehoben worden. Noch offene Rechnung seit diesem Datum können zum neuen Tarif verrechnet werden.
» Psychoscope 12/2007
» Psychoscope 07/2007
28. August 2007 Delegierte Psychotherapie im Kanton Zürich: Einschränkende Bestimmungen aufgehoben • Höchstzahl der zu beschäftigenden Personen Das Bundesgericht hat die Bestimmung gemäss Art. 17 Abs. 3 Satz 2 der Psychotherapie-Verordnung, wonach höchstens drei (von maxmal sechs) angestellten PsychotherapeutInnen die Voraussetzungen für die Zulassung zur selbstständigen Berufsausübung erfüllen dürfen, aufgehoben. Die Gesundheitsdirektion wird deshalb nicht mehr prüfen, ob eine anzustellende Person diese Voraussetzungen erfüllt oder nicht. Die Beschränkung auf maximal sechs angestellte PsychotherapeutInnen bleibt dagegen in Kraft.
• Beschäftigung delegierter PsychotherapeutInnen neu auch in der Zweitpraxis erlaubt Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hat das Verbot der Beschäftigung von unselbstständig tätigen PsychotherapeutInnen in der Zweitpraxis mangels gesetzlicher Grundlage aufgehoben und die bisherige Praxis der Gesundheitsdirektion damit für unzulässig erklärt. Gesuche zur Beschäftigung von delegiert arbeitenden PsychotherapeutInnen in der Zweitpraxis können bei der GD eingereicht werden.
15. Juli 2007 «Meldepflicht für Psychotherapien bringt nichts» Die auf Anfang 2007 eingeführte Meldepflicht für Psychotherapien führt nur zu höheren Kosten, nicht aber zu den vom BAG erwarteten Einsparungen, wie verschiedene Krankenkassen berichten.
» Sonntagszeitung vom 15. Juli 2007
07. Juli 2007 Wer darf delegiert arbeiten – Neuregelung der Bestimmungen auf 1. Januar 2008 Die TARMED-Bestimmungen zur delegierten Psychotherapie sollen auf Anfang 2008 modifiziert werden. Neu dürfen in Weiterbildung stehende TherapeutInnen nur noch von PsychiaterInnen delegiert werden. Ausserdem ist vorgesehen, die delegierte Psychotherapie pro Arzt/Ärztin auf maximal 100 Wochenstunden zu beschränken.
» Psychoscope 5/2007
07. Juli 2007 Bologna-Reformen: Psychologiestudium in der Schweiz neu strukturiert Im nationalen wie internationalen Vergleich hat die Psychologie an Schweizer Universitäten deutlich vor anderen Fachbereichen den Studienaufbau reformiert. Alexander Grob beschreibt die neuen Strukturen.
» Psychoscope 5/2007
01. Juli 2007 Karin Stuhlmann Präsidentin der FSP Bis zur GV anfangs Juni war Karin Stuhlmann Vorstandsmitglied des ZüPP. Turnusgemäss übernimmt sie nun für ein Jahr das Präsidium der FSP. Wir wünschen ihr viel Erfolg und Erfüllung in ihrem Präsidialjahr!
07. Juni 2007 16. ordentliche Generalversammlung des ZüPP Die nächste ZüPP-GV findet am Donnerstag, den 7. Juni 2007, 19:00 – 21:00 Uhr, statt.
Im Anschluss an die GV wird ein Apéro offeriert.» Jahresbericht ZüPP 2006
» Traktanden
» Die wichtigsten Beschlüsse» Jahresbericht VSKZ 2006
» Lageplan Zunfthaus zur Haue
» weitere Impressionen von der GV
31. Mai 2007 Institutionsbesuch des ZüPP in der Poliklinik für Drogenmedizin Zokl 1 Der traditionelle Institutionsbesuch findet am Donnerstag, 31. Mai 2007 statt und führt diesmal in die Poliklinik für Drogenmedizin der ARUD, das Zürcher Opiat-Konsumlokal Zokl1.
» Einladung / Anmeldung (für ZüPP-Mitglieder)
» ARUD Arbeitsgemeinschaft für risikoarmen Umgang mit Drogen
» Zokl1
15. Mai 2007 Thesen und Umfrage zur Situation der selbstständigen PsychotherapeutInnen Die «Arbeitsgemeinschaft selbständiger psychologischer PsychotherapeutInnen» zeigt sich besorgt über die Entwicklung der Lage für nicht delegiert arbeitende PsychotherapeutInnen seit Einführung des TARMED und hat dazu wichtige Thesen formuliert. Sie möchte in Erfahrung bringen, wieviele KollegInnen persönlich von der problematischen Entwicklung betroffen sind und hat zu diesem Zweck einen Fragebogen ausgearbeitet.
» Thesenpapier
» Fragebogen
5. Mai 2007 «Gesundheitspolitisches System Schweiz» II Gesundheitsökonom Willy Oggier moderierte das zweite vom ZüPP organisierte Seminar zum gesundheitspolitischen System der Schweiz, in dem die politischen Aspekte im Zentrum standen. Christoffel Brändli, Präsident der Santésuisse und Vizepräsident des Ständerats, konfrontierte die Anwesenden mit der Perspektive des Politikers und Krankenversicherungsvertreters, während Hans-Heinrich Brunner, früherer Präsident der FMH und bis vor kurzem Vizedirektor des BAG, provokative Thesen zur heutigen Situation der Psychologie und Psychotherapie in der Schweiz formulierte. Das Seminar gab zahlreiche richtungsweisende Denkanstösse. Der FSP-Vorstand nimmt die Impulse auf und diskutiert konkrete Massnahmen, die sich aus den Referaten ergeben.
» Artikel Psychoscope 7/2007, S. 29–30» Folien zum Referat von Dr. Willy Oggier, Gesundheitsökonom
» Folien zum Referat von Ständerat Christoffel Brändli, Präsident santésuisse
» Folien zum Referat von Dr. Hans-Heinrich Brunner, Leiter Forschung, NFZ, Inselspital Bern
18. April 2007 Psychologieberufegesetz PsyG:
Positiver Vernehmlassungsbericht – Bundesrat will Botschaft erst 2009 vorlegenDie grosse Mehrheit der Stellungnahmen zum Vorentwurf des Psychologieberufegesetzes äussert sich positiv zu den zentralen Elementen des Gesetzes. Unbestritten sind insbesondere der Titelschutz und die Massnahmen zur Qualitätssicherung.
Zur Klärung der noch offenen Fragen nimmt sich der Bundesrat viel Zeit: er will dem Parlament erst Mitte 2009 die Botschaft und einen Gesetzesentwurf vorlegen. Diese erneute massive Verzögerung ist unhaltbar und zeigt, dass der Bundesrat der psychischen Gesundheit in der Schweiz nicht die notwendige Priorität einräumt.
» Medienmitteilung BAG
» Stellungnahme der FSP
» Vernehmlassungsbericht
» Frühere Informationen
3. April 2007 PsyFinder aufgeschaltet!
Die Online-Datenbank des ZüPP für psychologische und psychotherapeutische Angebote im Kanton Zürich seit Anfang April in BetriebAls erste frei zugängliche Web-Datenbank bietet der PsyFinder Angebote aus allen Bereichen der Psychologie und für alle Bedürfnisse. Gegliedert nach 17 Teilbereichen der Psychologie bieten bestqualifizierte Psychologinnen und Psychologen ihre Dienste an. Der PsyFinder richtet sich sowohl an die breite Bevölkerung wie auch an Unternehmen, Institutionen und Spezialisten, die dank umfangreicher Suchmöglichkeiten ganz spezifische Fachpersonen auffinden können.
Der PsyFinder enthält zur Zeit 150 Angebote; weitere Einträge werden laufend aufgeschaltet.
» www.psyfinder.ch
» Infoblatt «Werbemöglichkeiten im PsyFinder»
Sie möchten sich als AnbieterIn im PsyFinder registrieren lassen? Die Registrierungsunterlagen finden Sie hier:
» Registrierungsunterlagen PsyFinder
» Auskünfte unter 044 350 53 53 oder info@psyfinder.ch
20. März 2007 ZüPP führt Pensionierten-Status ein Ab sofort gibt es beim ZüPP einen eigenen Mitgliedschaftsstatus für Pensionierte. ZüPP-Mitglieder, die ihre Berufstätigkeit aufgeben bzw. auf weniger als 8 Stunden pro Woche reduzieren und mindestens 60 Jahre alt sind, haben Anrecht auf den Pensionierten-Status mit reduziertem Mitgliederbeitrag. Wer von dieser Möglichkeit Gebrauch machen möchte, ist gebeten, sich bei der Geschäftsstelle zu melden. Der Jahresbeitrag für pensionierte Mitglieder beträgt zur Zeit die Hälfte des ordentlichen / ausserordentlichen Mitgliederbeitrags.
12. März 2007 Psychologieberufegesetz PsyG Der Bericht zur Vernehmlassung des Psychologieberufegesetzes und der Entscheid des Bundesrates zum weiteren Vorgehen stehen weiterhin aus.
» Website des BAG zum Psychologieberufegesetz
» Frühere Informationen
20. Dezember 2006 Delegierte Psychotherapie ab dem 1.1.2007 Ab 1. Januar 2007 gelten neue Bestimmungen für die Übernahme der Kosten von Psychotherapien. Psychotherapien, die nach diesem Datum beginnen, und die voraussichtlich länger als 10 Sitzungen dauern, müssen nach der 6. Sitzung dem Vertrauensarzt / der Vertrauensärztin des zuständigen Versicherers gemeldet werden. Die Meldung dient gleichzeitig als Gesuch um Kostengutsprache für vorerst maximal 30 weitere Sitzungen. Danach ist ein ausführlicher Bericht an den Vertrauensarzt / die Vertrauensärztin und ein weiteres Kostengutsprachegesuch erforderlich. Für Langzeittherapien ist mindestens jährlich Bericht zu erstatten. Für Psychotherapien, die vor dem 1. Januar 2007 beginnen, gelten die heutigen Bestimmungen.
» Formular zur Meldung von Psychotherapien
» Empfehlungen zur Meldung von bzw. zur Berichterstattung über Psychotherapien
» Homepage des Bundesamts für Gesundheit BAG.
19. Dezember 2006 Eigenwerbung von Psychologinnen und Psychologen ist erlaubt, solange sie wahrhaft, sachlich und verhältnismässig ist
PsychologInnen und speziell PsychotherapeutInnen dürfen laut Berufsordnung der FSP dann Werbung machen, wenn diese dem Gebot der «Ehrlichkeit, Sachlichkeit und Verhältnismässigkeit» entspricht (Art. 5 der FSP-Berufsordnung). Insbesondere sind FSP-Mitglieder verpflichtet, «unklare, unzutreffende oder irreführende Angaben über ihre Ausbildung, Titel oder Erfahrungen» zu unterlassen (BO Art. 5.1) und keine «unrealistischen Versprechungen über Behandlungs-, Beratungs- und Lernerfolge» zu machen. Ausserdem drängen sie ihre Leistungen nicht auf (BO Art. 5.2). «Verhältnismässig» bedeutet, dass sich die Werbung nicht allzu auffällig von vergleichbaren Angeboten unterscheiden sollte – so wäre z.B. ein doppelseitiges Inserat in der NZZ kaum mehr verhältnismässig, eine kleine Annonce im Züri-Tipp dagegen schon. Je spezifischer der Werbeträger gewählt wird, umso unproblematischer ist die Werbung (im Psychoscope wäre wohl auch ein ganzseitiges Inserat noch verhältnismässig). Das Zürcher Gesundheitsgesetz hält ebenfalls fest, dass die Werbung von Berufen der Gesundheitspflege «nicht aufdringlich sein und nicht zu Täuschungen Anlass geben» darf (§ 13). Für PsychotherapeutInnen gilt zusätzlich, dass sie über eine Praxisbewilligung verfügen müssen (§ 16 der Verordnung über die nichtärztlichen PsychotherapeutInnen).
23. November 2006 Mitgliederversammlung der Sektion VSKZ Jährliche Sektionsversammlung des VSKZ (14:00–18:00 Uhr). Zuvor Weiterbildung mit Rolf Schneider (9–13 Uhr)
17. Oktober 2006 Unethisch und gefährlich.
FSP und ZüPP missbilligen die im MAGAZIN geschilderten SachverhalteFSP und ZüPP verurteilen die im Beitrag von Hugo Stamm (MAGAZIN vom 14.10.2006, Seite 26ff., «Psychotherror am Zürichberg») geschilderten Praktiken und ergreifen die notwendigen Massnahmen.
» Stellungnahme FSP / ZUEPP
» Artikel Tages-Anzeiger, 19.10.2006, S. 15
» Artikel Tages-Anzeiger, 24.10.2006, S. 21
September 2006 Bundesgesetz über den Binnenmarkt Am 1. Juli 2006 wurde das revidierte Binnenmarktgesetz in Kraft gesetzt. Für Angehörige der freien Berufe – so auch für Psychologinnen und Psychologen, soweit sie eine bewilligungspflichtige Tätigkeit ausüben – hat dies weitgehende Erleichterungen bei der Niederlassung ausserhalb des Ortes der Erstniederlassung zur Folge. Die FSP hat den Neuenburger Anwalt Michel Montini gebeten, die wichtigsten Neuerungen für PsychologInnen zusammenzufassen:
» Auswirkungen für Psychologinnen und Psychologen
» Bundesgesetz über den Binnenmarkt, Änderung vom 16.12.2005
» Bundesgesetz über den Binnenmarkt BGBM 943.02 (gesamter Gesetztestext)
14. September 2006 Weiterbildung der Sektion VSKZ Weiterbildung mit Peter Hain: «Humor und provokative Herausforderung in der Beratung von Kindern und Jugendlichen». Anmeldung bis 26.8.2006 an vskz@zuepp.ch
» Anmeldeformular7. September 2006 Forum Psychotherapie zum Thema Notfallpsychologie 7. September, 19:30–21:30 Uhr, anschliessend Apéro
Mit den folgenden ReferentInnen: Urs Braun, Jasmin Ackermann, Edgar Schaller.
» weitere Informationen08.07.2006 Aus aktuellem Anlass: Der Experte des Tages zum Ende der Fussball-Weltmeisterschaft
» Tages-Anzeiger vom 8. Juli 200605.07.2006 Bundesrat verabschiedet Änderungen in der KLV-Leistungsverordnung im Bereich Psychotherapie Die vom Bundesrat verabschiedeten Änderungen entsprechen weitgehend dem vom BAG am 13.4.2006 vorgelegten Entwurf ohne die Einwände der betroffenen Berufs-, Standes- und Ärzteorganisationen zu berücksichtigen.
Die Versicherung übernimmt neu die Kosten für höchstens zehn Sitzungen. Eine voraussichtlich länger dauernde Therapie muss nach sechs Sitzungen dem Vertrauensarzt gemeldet werden. Die Neuerungen treten auf den 1. Januar 2007 in Kraft.
» KLV-Verordnung vom 3. Juli 2007
» Pressemitteilung des BAGKrankenkassen und Vertrauensärzte profitieren, Patienten bleiben auf der Strecke
Die FSP nimmt Stellung zur neuen Psychotherapievergütung im KLV
» Pressemitteilung der FSP vom 05.07.200601.07.2006 ZüPP stellt Vizepräsidentin der FSP
Die Delegiertenversammlung der FSP wählte ZüPP-Vorstandsmitglied Karin Stuhlmann zur Vizepräsidentin der FSP für das Amtsjahr 2006/07. Anfang Juli 2007 wird sie den jetzigen Präsidenten Julien Perriard in seiner Funktion ablösen. Wir gratulieren herzlich!
29. Juni 2006 15 Jahre ZüPP
15. ord. Generalversammlung des ZüPP am 29. Juni 2006Die GV beginnt mit einem Stadtrundgang unter der Führung von Dr. Anja Göing (ca. 90 Min., Treffpunkt um 18:30 beim Restaurant Neumarkt). Thema: «Menschenbilder aus fünf Jahrhunderten: Zürcher Leben 1500–2006». Beginn im Neumarkt ca. 20:00 Uhr.
» Anmeldung zum Stadtrundgang (Anmeldefrist: 25. Juni 2006)» Jahresbericht ZüPP 2005
» Traktanden
» Die wichtigsten Beschlüsse» Jahresbericht VSKZ 2005
» Flyer Stadtrundgang
» Lageplan Neumarkt
24. Juni 2006 Psychotherapie: Reform gebremst Gesundheitsminister Pascal Couchepin will bei den Psychotherapien sparen. Doch seine Pläne lassen sich nicht so schnell umsetzen, wie geplant, schreibt René Lenzin im Tages-Anzeiger.
» Artikel vom 24. Juni 20066. Juni 2006 Suche nach Einsparungen bei der Psychotherapie: Unter dem Strich wenig oder gar nichts gewonnen Prof. Daniel Hell, Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich, nimmt Stellung zu den Vorschlägen des Bundesamts für Gesundheit zur strengeren Effizienzüberprüfung der von den Krankenversicherern finanzierten Psychotherapie (Artikel erschienen in der NZZ am 6.6.2006, Seite 9).
» Download [PDF 48 KB]
» Stellungnahme des ZüPP [PDF 24KB]
16. Mai 2006 Institutionsbesuch des ZüPP beim Psychiatrisch-Psychologischen Dienst im Justizvollzug des Kantons Zürich Beim diesjährigen Institutionsbesuch stellen uns die Psychologinnen und Psychologen des PPD ihre Arbeit in den Gefängnissen des Kantons Zürich vor, i.e. Behandlungen, Gutachten und Forschung. Spezielle Themen sind die Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen, Massnahmen nach Art. 43 und 44 StGB, deren Möglichkeiten und Grenzen für Psychologinnen und Psychologen in eigener Praxis
DIENSTAG 16. Mai 2006, 17:30 bis 19:00 Uhr, mit anschliessendem Apéro
PPD Justizvollzug Kanton Zürich, Feldstrasse 42, 8004 Zürich
» Einladung / Anmeldung
1. Mai 2006 Psychotherapie: BAG legt Vorschlag zur Änderung der KLV vor »
Entwurf des BAG vom 13.4.2006 zur Änderung von Artikel 2 und 3 der Krankenpflege-Leistungsverordnung KLV [PDF152 KB] »
Stellungnahme der santésuisse vom 1. Mai 2006 zum Entwurf des BAG vom 13.4.2006 [PDF 364 KB] 4. April 2006 Psychotherapie: Bundesrat Couchepin will den Zugang zur Psychotherapie erschweren und die Kontrollen verschärfen » NZZ am Sonntag vom 2.4.2006: «Psychotherapie wird überwacht» [PDF 92 KB]
» Tages-Anzeiger vom 4.4.2006: «Pascal Couchepin entzweit die Psychotherapeuten»6. Februar 2006 Neue TARMED-Version ohne Änderungen im Bereich Delegierte Psychotherapie Der Bundesrat hat die neue TARMED-Tarifversion 1.03 genehmigt. Sie tritt am 1. April 2006 in Kraft und bleibt im Bereich der Psychotherapie gegenüber der letzten Version unverändert.
» Tarmed-Browser 1.03 (nur für Windows)18. Januar 2006 Bewilligungspflicht für delegierende Ärzte: Administrativgebühr Bei dieser Gebühr von CHF 400.– handelt es sich um eine reine Administrativgebühr. Sie wird nicht fallbezogen, sondern pauschal erhoben und deckt auch die Kosten für die zahlreichen Rechtsauskünfte ab. Laut Gesundheitsdirektion gestalten sich die juristischen Abklärungen teilweise sehr aufwendig. Die Gebühr wird einmalig erhoben und ist durch den delegierenden Arzt / die delegierende Ärztin zu bezahlen. Gemeinschaftspraxen bezahlen bei gemeinsamer Eingabe die Gebühr nur ein Mal. Als Rechtsgrundlage für die Gebühr dient einerseits der kantonale Gebührentarif, andererseits die Gebührenverodnung der Gesundheitsdirektion.
12. Dezember 2005 Startschuss zum Projekt «Psychologie und Psychotherapie im Kanton Zürich online», der Internet-Datenbank des ZüPP zur Vermittlung psychologischer Angebote Der im Herbst 2002 vom ZüPP aufgelegte Wegweiser «Psychologie und Psychotherapie im Kanton Zürich» wird aktualisiert und neu in Form einer online-Datenbank zugänglich gemacht.
Die Aufschaltung der Online-Datenbank ist für den Frühling 2006 geplant.
» weitere Informationen12. Dezember 2005 NZZ am Sonntag: «Kostenschub bei der Psychotherapie» Wie die NZZ am Sonntag schreibt, hätte «eine vollständige Abdeckung des Bedarfs an Psychotherapien einen Kostenanstieg von 400 bis 570 Millionen Franken zur Folge». Deshalb will das Bundesamt für Gesundheit nun die Leistungen einschränken.
Zu wenig Therapien: Das Schweizerische Gesundheitsobservatorium klärte im Auftrag des BAG ab, welche finanziellen Folgen eine Anerkennung der nichtärztlichen Psychotherapeutinnen und -therapeuten als Leistungserbringer des Krankenversicherungsgesetzes hätte. Die Studie stellt einerseits eine gravierende Unterversorgung der Schweiz mit Psychotherapien fest – von rund 550 000 Personen, die heute eine psychotherapeutische Behandlung nötig haben, werden nur 146 000 behandelt – und veranschlagt andererseits die Mehrkosten für die obligatorische Krankenversicherung bei einer freien Zulassung der nichtärztlichen PsychotherapeutInnen zum KVG auf 398 bis 571 Millionen Franken.
Behandlungsdauer begrenzen: Um die Kostensteigerung zu dämpfen, schlägt Hans Heinrich Brunner vom BAG vor, die maximale Behandlungsdauer im Rahmen des KVG zu beschränken, da bei «den meisten Therapien (...) der maximale Nutzen nach zehn bis zwölf Stunden erreicht» werde, so Brunner. Das BAG klärt zur Zeit zusammen mit Experten ab, wo die Grenze gezogen werden soll.
Spycher/Margraf/Meyer: Zulassung der psychologsichen Psychotherapeut/-innen zur Krankenversicherung? Mögliche Varianten und Kostenfolgen in der ambulanten Versorogung der Schweiz, Schweizersiches Gesundheitsobservatorium, Arbeitsdokument 15, Neuenburg November 2005.
NZZ am Sonntag, 11. Dezember 2005, Seite 11.29. November 2005 Universitätslehrgang Krems: keine Ausbildung, kein Titel in Psychologie, keine Zulassung zur Psychotherapie-Weiterbildung in der Schweiz Der von der Donau-Universität Krems auf Initiative und in enger Zusammenarbeit mit der Schweizer Charta für Psychotherapie angebotene berufsbegleitende Universitätslehrgang in «Psychotherapeutischer Psychologie», der mit einem Master of Science abschliesst und für Schweizer TeilnehmerInnen als Zugang «zu einer psychotherapeutischen Spezialausbildung in der Schweiz» gedacht war, ist laut Auskünften der Universitätsleitung Krems «keine Ausbildung» und berechtigt demzufolge nicht zum Führen des Titels «Psychologe / Psychologin». Damit besteht auch keine Möglichkeit, auf diesem Weg das Erfordernis eines Hochschulabschlusses im Hauptfach Psychologie als Voraussetzung für die Zulassung zu einer Psychotherapie-Weiterbildung in der Schweiz zu umgehen.
Die Schweizer Universitäten stufen den Lehrgang als postgraduale Weiterbildung ein, die einem Lizentiat bzw. Master in Psychologie einer Schweizer Universität nicht gleichwertig ist.»
Schreiben des Berufsverbands Österreichischer Psychologinnen und Psychologen an Universität Krems vom 08.08.2005 [PDF 940 KB] »
Antwortschreiben der Universität Krems vom 12.09.2005 [PDF 208 KB] »
Stellungnahme der Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten CRUS vom 14.03.2006 [PDF 136 KB]
22. November 2005 Vernehmlassung zum Psychologieberufe-Gesetz PsyG: wichtige Stellungnahmen Die Frist für die Vernehmlassung zum Vorentwurf zum Bundesgesetz über die Psychologieberufe ist Ende Oktober 2005 abgelaufen. Zahlreiche Vernehmlassungsantworten liegen bereits vor (siehe auch unten: Vernehmlassung PsyG).
FSP und FSP-Gliedverbände
FSP
FSP- Stellungnahme zu FMH
ZüPPKanton / Hochschule
Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich
Schweizerische UniversitätskonferenzBerufs- und Interessenorganisationen
SBAP
SPV
Pro Mente Sana
Stiftung für Konsumentenschutz
santesuisse
FMHParteien
CVP
FDP
SP
SVP» Vernehmlassungsbericht des BAG vom Dezember 2006
» Frühere Informationen
12. November 2005 ZüPP-Vertretung im FSP-Vorstand bestätigt Die Delegiertenversammlung der FSP vom 12. November 2005 hat ZüPP-Vorstandsmitglied Karin Stuhlmann als Mitglied des FSP-Vorstands bestätigt. Frau Stuhlmann hat im vergangenen Jahr das Ressort Finanzen mit viel Erfolg geführt. Sie verbleibt weiterhin im Vorstand des ZüPP. 3. November 2005 Forum Angewandte Psychologie 2005 Nach längerer Pause bereitet der ZüPP dieses Jahr wieder ein Forum im Bereich der Angewandten Psychologie vor. Gegenstand des Forums ist diesmal das Flow-Konzept und seine praktische Anwendung (eigenes Flow-Erleben, Förderung der Zusammenarbeit in Teams).
Das Forum Angewandte Psychologie findet am 3. November 2005, 19:30 – ca. 22:00 Uhr, statt.28. Oktober 2005 VSKZ-Weiterbildung:
Psychische Probleme im frühen Jugendalter. Selbstverletzendes Verhalten, Depression und Angststörungenmit Prof. Dr. Silvia Schneider.
Freitag, 28. Oktober 2005, 09:30–17:00 Uhr
Die Weiterbildung ist bereits ausgebucht, es sind keine Anmeldungen mehr möglich.
» ANMELDEFORMULAR30. September 2005 VSKZ-Tagung zu den Verordnungen zum neuen Volksschulgesetz Referent: Markus Zwicker, Stv. Leiter der Abteilung Pädagogisches im Volksschulamt
Datum: Freitag, 30. September, 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr
Ort: Volkshaus, Gelber Saal, Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich
» Medienmitteilung des Regierungsrats vom 26.7.2005 zum neuen Volksschulgesetz.
» Verordnungen
» Volksschulgesetz vom 7. Februar 2005
» Stellungnahme des VSKZ zum Vernehmlassungsentwurf zu den Verordnungen zum neuen Volksschulgesetz vom 30.09.2005 [PDF 100 KB]29. September 2005 Informationsveranstaltung zur
Verordnung über die nichtärztlichen Psychotherapeutinnen und PsychotherapeutenReferent: Dr. Reto Volkart, ZüPP-Vorstandsmitglied und Delegierter der FSP in der Fachkommission
Datum: Donnerstag, 29. September, 19:30 Uhr bis ca. 21:30 Uhr
Ort: Hotel Glockenhof, Sihlstrasse 31, 8001 Zürich » Lageplan
» PROGRAMM» Weitere Informationen zur Delegierten Psychotherapie 15. September 2005 Forum Psychotherapie 2005 Das Forum steht unter dem Thema «ADHD bei Erwachsenen – eine Zwischenbilanz» und findet am 15. September 2005 um 19:30 Uhr im Restaurant Neumarkt statt.
» PROGRAMM23. Juni 2005 ZüPP GV 2005 Die 14. ordentliche Generalversammlung des ZüPP fand am Donnerstag, den 23. Juni 2005, im Restaurant Neumarkt statt. Im Zentrum der diesjährigen GV stand die Verleihung der 1. ZüPP-Ehrenmitgliedschaft an Prof. Dr. F. Stoll.
» Jahresbericht ZüPP 2004 » Jahresbericht VSKZ 2004 » Traktanden » Lageplan Neumarkt » Die wichtigsten Beschlüsse (inkl. Fotos)
22. Juni 2005 Vernehmlassung zum Psychologieberufegesetz PsyG gestartet Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung den Startschuss zur Vernehmlassung des PsyG gegeben (siehe die Medienmitteilung des EDI). Die Vernehmlassungsfrist läuft bis Ende Oktober 2005. » Vorentwurf PsyG » Erläuternder Bericht » Adressaten Vernehmlassung Weitere Informationen zum Psychologieberufegesetz finden Sie hier ...
» Frühere Informationen
13. Juni 2005 Kantonsrat genehmigt Psychotherapie-Verordnung Die Verordnung über die nichtärztlichen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten passiert im Zürcher Kantonsrat oppositionslos und wird mit 131:0 Stimmen genehmigt (13.6.2005). Die Verordnung wird rückwirkend auf den 1. Juni 2005 in Kraft gesetzt. 6. Juni 2005 Bundesrat Couchepin kündigt Überprüfung des Leistungskatalogs der Grundversicherung an Die FSP nimmt in einer Medienmitteilung vom 6. Juni 2005 Stellung zur Ankündigung von BAG-Vizedirektor HansHeinrich Brunner, dass nach der Streichung der Komplementärmedizin aus dem Leistungskatalog auch die Psychotherapie überprüft werden soll.
» Pressecommuniqué der psychiatrischen Fachgesellschaften27. Mai 2005 FSP-Delegiertenversammlung Den Bericht zur Umsetzung der an der DV vom November 2004 verabschiedeten Anträge des ZüPP und die wichtigsten Entscheide der FSP-Delegiertenversammlung vom 27. Mai in Bern finden Sie hier ... 12. Mai 2005 ZüPP-Mitglieder besuchten die EPI-Klinik Der diesjährige Institutionsbesuch des ZüPP galt der Schweizerischen Epilepsie-Klinik in Zürich. Im ersten Teil dieser als Fortbildung konzipierten Veranstaltung stellten die PsychologInnen des psychotherapeutisch-psychiatrischen Dienstes sowie der Abteilung Neuropsychologie ihre aktuellen Tätigkeiten und Forschungsprojekte vor; der abschliessende Rundgang gewährte einen Einblick in die ebenso weitläufige wie eindrückliche Anlage der Klinik. 1. Februar 2005 Erneute Senkung des Taxpunktwerts im Kanton Zürich auf den 1.2.2005 Das Kostenneutralitätsbüro hat aufgrund weiterer Soll-Überschreitungen eine Senkung des Taxpunktwerts für den Kanton Zürich von bisher 92 auf neu 91 Rappen beschlossen. Der neue TPW von 91 Rappen gilt für sämtliche Behandlungen ab dem 1. Februar 2005. Behandlungen für den Zeitraum vom 1.11.2004 bis zum 31.1.2005 sind mit einem TPW von 92 Rappen zu verrechnen. » Übersicht über die Taxpunktwerte » Information der Ärzte-Gesellschaft des Kt. Zürich 26. Januar 2005 Revision Gesundheitsgesetz des Kantons Zürich Der Regierungsrat hat am 26. Januar 2005 ein revidiertes Gesundheitsgesetz verabschiedet. Die für die nichtärztlichen PsychotherapeutInnen massgebenden Bestimmungen finden sich neu in den Paragraphen 32 bis 34. Das Gesetz muss noch vom Kantonsrat genehmigt werden und vom Volk gutgeheissen werden. » 4236 Gesundheitsgesetz (GesG) » Wichtigste Neuerungen 1. Dezember 2004 Besserer Schutz für Psychotherapie-PatientInnen Der Regierungsrat hat am 1. Dezember 2004 die Verordnung über die nichtärztlichen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten verabschiedet. Die Verordnung regelt im Detail die Pflichten der Berufsausübung und definiert die Voraussetzungen für die Zulassung zur Tätigkeit als Psychotherapeutin oder Psychotherapeut gemäss dem Zusatz zum Gesundheitsgesetz vom 21.8.2000. Die Verordnung muss nun vom Kantonsrat genehmigt werden. Es ist geplant, sie auf 1. Juni 2005 in Kraft zu setzen. » Pressemitteilung des ZüPP ... » Weisung und Verordnung vom 1.12.2004 12. November 2004 ZüPP-Vertretung im FSP-Vorstand Die Delegiertenversammlung der FSP vom 12. November 2004 hat ZüPP-Vorstandsmitglied Karin Stuhlmann in den Vorstand der FSP gewählt, wo sie das Ressort Finanzen übernimmt. Sie verbleibt weiterhin im Vorstand des ZüPP. Der ZüPP schätzt sich glücklich, auf diese Weise wieder direkt in Bern vertreten zu sein. Ein virtueller Marktplatz auf der ZüPP-Homepage Praxisraum gesucht? Fachliteratur abzugeben? Eine Stelle anzubieten? Unter dem Link «Marktplatz» veröffentlicht der ZüPP auf seiner Homepage kostenlos Angebote, Gesuche und Stelleninserate seiner Mitglieder. 2. September 2004 Forum Psychotherapie 2004 Das am 2. September 2004 im Restaurant Neumarkt durchgeführte Forum Psychotherapie stiess auf überaus grosses Interesse ...
Psychotherapiekongress in Bern, 3. Juli 2004
1. Gemeinsamer Kongress der Schweizer Psy-Verbände: Psychotherapie und Wissenschaft. Forschungsparadigmen – Wirksamkeit – Praxisrelevanz
GV 2004 – Neuer Präsident gewählt! Die 13. ordentliche Generalversammlung des ZüPP fand am Donnerstag, den 1. Juli 2004 im Zunfthaus zur Zimmerleuten statt.
Die Generalversammlung wählte Dr. Peter Hain mit Akklamation zu ihrem neuen Präsidenten. Neu in den Vorstand gewählt wurden Karin Stuhlmann (erneut nach 2002–2003) und Reto Volkart (bisher, Präsident 2001–2004).» Jahresbericht ZüPP 2003 » Jahresbericht VSKZ 2003 » Traktanden » Das Wichtigste in Kürze
Klinik Hohenegg
Der ZüPP protestiert gemeinsam mit den anderen Psy-Verbänden gegen die angekündigte Schliessung der Klinik Hohenegg» Medieninformation » Unterzeichnen Sie die Petition gegen die Schliessung der Klinik Hohenegg!
Abrechnung der delegierten Psychotherapie unter dem TARMED ab dem 1.1.2004 » Zusammenstellung der massgebenden Fakten » Anhang: Die Tarifpositionen für die delegierte Psychotherapie (pdf-Datei 72kb)
12. ord. Generalversammlung des ZüPP Am 17. November 2003 fand im Restaurant Neumarkt die 12. ordentliche Generalsversammlung des Kantonalverbands der Zürcher Psychologinnen und Psychologen statt. » Das Wichtigste in Kürze » Traktanden ...
» Jahresbericht ZüPP 2002
» Jahresbericht Sektion VSKZ 2002
» Jahresbericht Sektion Psychotherapie 2002
Vorschlag des ZüPP zur delegierten Psychotherapie Die psychotherapeutische Fachkompetenz gewährleisten!
Ein neuer Vorschlag zur Regelung der delegierten Psychotherapie im TARMED(PDF-Datei, 96KB) Überarbeitete Fassung vom 28. April 2003
Der neue FSP-Präsident kommt aus Zürich ... An der ausserordentlichen Delegiertenversammlung vom 7. März 2003 wurde der langjährige ZüPP-Präsident Roland Stähli zum neuen Präsidenten der FSP gewählt. Roland Stähli verspricht, als Bindeglied zwischen der Romandie und der Deutschschweiz zu fungieren. Er unterstützt den Entwurf zum Eidgenössischen Psychologiegesetz (PsyG) und will sich für mehr Effizienz in der Psychotherapie einsetzen. » Mehr ...
Auflösung der Sektion Psychotherapie Die Sektion Psychotherapie des ZüPP führte ihre Mitgliederversammlung am Montag, 2. Dezember 2002, durch.
Auf die MV 2002 hin hatten fünf der 6 amtierenden Mitglieder des Sektionsvorstands ihren Rücktritt erklärt. Da keine neuen KandidatInnen für dieses Amt in Aussicht standen, stellte sich die Frage einer allfälligen Auflösung der Sektion immer dringlicher.
Die Diskussion machte klar, dass die Arbeit in der Sektion sehr wichtig gewesen war und sich viele, die sich mit grossem Engagement für die Psychotherapie eingesetzt hatten, nur schweren Herzens mit dem Gedanken anfreunden konnten, von der Sektion Abschied zu nehmen. Ebenso deutlich wurde allerdings, dass das Kernanliegen der Sektion mit dem Inkrafttreten des "Psychotherapiegesetzes" verwirklicht worden ist und zur Zeit keine dringlichen Aufgaben anstehen, die nicht ebenso energisch durch den ZüPP verfolgt werden könnten. Weiter wurde darauf hingewiesen, dass Entscheidungen zunehmend grossflächiger in nationalen oder auch internationalen Gremien getroffen werden, kleinere Gremien an Bedeutung verlieren, und dass die Sektion nur etwa die Hälfte der Psychotherapeuten im ZüPP vertritt.
Wer sich für die Sache der Psychotherapie engagieren möchte, ist im ZüPP-Vorstand oder einer Arbeitsgruppe sehr willkommen. Das "Forum Psychotherapie" wird auch in Zukunft weiterhin angeboten.
Die Interessen der delegiert arbeitenden PsychotherapeutInnen werden durch eine Arbeitsgruppe innerhalb des ZüPP (mit Reto Volkart, Nora Kaiser, Stefan Karlen und Doris Waldvogel) wahrgenommen.
Stellungnahme des ZüPP ... zum Gutachten von Frau Prof. Dr. Ulrike Ehlert «Kriterien der Wissenschaftlichkeit von Psychotherapie-Curricula»
Neuerscheinung: Der Wegweiser «Psychologie und Psychotherapie im Kanton Zürich» Seit Anfang November beim ZüPP oder in Ihrer Buchhandlung erhältlich: Der ZüPP-Wegweiser ist eine unentbehrliche Orientierungshilfe für alle Fragen rund um die Psychologie und Psychotherapie im Kanton Zürich. » Weitere Informationen ...
Generalversammlung 2002 Die 11. ordentliche Generalversammlung des ZüPP fand am 20. November 2002 im Restaurant Weisser Wind in Zürich statt. » Mehr ...
Interview mit Melanie Grigoleit, Psychologin FSP:
«Wie kann ich mein Kind vor Pädophilen schützen?»Lesen Sie das vollständige Interview in: Schweizer Illustrierte Nr. 40, 30. September 2002.
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Psychologieberufe-Gesetz PsyG gut unterwegs Am 1. Mai 2002 wurden die von zwei Arbeitsgruppen erarbeiteten Thesen zum Bundesgesetz über die Aus-, Weiter- und Fortbildung der psychologischen Berufe (PsyG) an einem Hearing vorgestellt und diskutiert. Am Hearing haben Roland Stähli und ich den ZüPP aktiv vertreten. Das PsyG sieht vor, die Ausbildung in Psychologie mit einer eidgenössischen Anerkennung von Studienabschlüssen zu regeln. Sodann soll ein Titelschutz für die Bezeichnungen «Psychologe / Psychologin» und «psychologisch» eingeführt werden. Es geht darum, Menschen in Krisen und psychischen Notsituationen vor einer irreführenden Verwendung dieser Berufsbezeichnungen zu schützen, insbesondere vor Scharlatanen und Psychosekten. Bestimmte Berufe im Gesundheitswesen wie Psychotherapie bedürfen deshalb einer Berufsausübungsbewilligung, in der auch die dafür erforderliche Aus- und Weiterbildung geregelt wird. Wir haben uns dafür ausgesprochen, nur Psychologen mit einem Hochschulabschluss auf Master- oder Lizentiatsstufe für die Weiterbildung zuzulassen. Dem Entscheid des Bundesgerichts zur Praxisbewilligung im Kanton Zürich kam diesbezüglich eine deutliche Signalwirkung zu, die es nun auch auf eidgenössischer Ebene im Psychologiegesetz umzusetzen gilt. Personen mit anderen Hochschulstudienabschlüssen können ins Masterprogramm der Psychologie eintreten (sog. «Fensterlösung»), wobei ihnen jedoch nur Studienleistungen angerechnet werden dürfen, die fachlich den Inhalten des Psychologiestudiums entsprechen. Wir haben uns ferner dafür ausgesprochen, den Titelschutz von der Frage der Berufsausübungsbewillung (z.B. Praxisbewilligung) zu trennen, und den Titelschutz möglichst umfassend für die gesamte Psychologie, die Berufsausübungsbewilligung dagegen nur in genau umschriebenen Bereichen des Gesundheitswesens zu regeln.
Kantonale Praxisbewilligung für psychologische Psychotherapie: Verordnung geht in Vernehmlassung Seit dem 1.1.2002 ist im Kanton Zürich das neue Gesetz über die Zulassung der selbstständigen psychologischen Psychotherapie in Kraft. Die Gesundheitsdirektion hat schon vor einem Jahr unter der Leitung des Kantonsarztes Herrn Dr. med. U. Gabathuler eine Arbeitsgruppe eingesetzt, welche die Verordnung zu diesem Gesetzt ausarbeiten sollte. Als FSP-Vertreter habe ich in dieser Arbeitsgruppe Einsitz genommen. Die Verordnung enthält die Ausführungsbestimmungen, welche die konkrete Umsetzung des Gesetzes im Detail regeln. Insbesondere werden die Kriterien für die erforderliche Weiterbildung für die selbstständige Berufstätigkeit ausgeführt, aber auch die Berufspflichten, die mit der selbstständigen Tätigkeit verbunden sind. Weiter werden die Rahmenbedingungen für die unselbstständige psychotherapeutische Berufstätigkeit festgelegt. Die Arbeitsgruppe hat kürzlich ihre Arbeit abgeschlossen. Die Verordnung geht nach einer juristischen Überarbeitung bald in die Vernehmlassung. Danach entscheiden Regierungs- und Kantonsrat darüber. Wir hoffen, dass die vom Parlament genehmigte Verordnung noch in diesem Jahr in Kraft treten wird.
Notfallpsychologie Die FSP hat eine «Kommission Fortbildung Notfallpschologie» eingesetzt und bietet ab November eine neue Fortbildung für «psychologische Nothelfer» an (siehe Pschoscope 6/2002). Myriam Borioli und Karin Stuhlmann waren als Vertreterinnen des ZüPP-Vorstands an den Vorbereitungen beteiligt.
Bundesgerichtsentscheid vom 2. November 2001 betreffend Psychotherapie im Kanton Zürich (publiziert am 1.3.2002) (PDF-Datei)
Mir reichts! Kindererziehung ist eine schwierige Aufgabe. Patentrezepte gibt es keine, aber wirksame Lösungen. Interview mit Melanie Grigoleit, Psychologin FSP, in: Brückenbauer Nr. 31, 30. Juli 2002. » Mehr ...