Gesetzliche Grundlagen
Kanton Zürich
- Psychotherapie-Gesetz Kanton Zürich (Änderung Gesundheitsgesetz vom 21. August 2000; in Kraft seit 1.1.2002)
- Gesundheitsgesetz Kanton Zürich vom 2.4.2007
- Verordnung über die nichtärztlichen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten vom 1. Juni 2005
- Weisung des Regierungsrats zur Verordnung über die nichtärztlichen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten vom 1. Juni 2005
Fachtitel
- Für den Fachtitel für Psychotherapie akzeptierte Therapiemethoden / Weiterbildungsinstitute: Liste
- Eintragung auf der Liste der von den Krankenkassen anerkannten PsychotherapeutInnen: Die Anmeldung erfolgt nach Abschluss der Weiterbildung zum Fachtitel für Psychotherapie automatisch via Fachtitelzertifikatskommission der FSP. Ab zur Hälfte absolvierter Fachweiterbildung kann via Fachtitelzertifikatskommission der FSP die Anmeldung beim BSV für Therapien im Rahmen von SUVA / IV beantragt werden. Anfragen an: fachtitel.fsp[at]psychologie[dot]ch.
Praxisbewilligung
- Bewerbung zur Führung einer Psychotherapie-Praxis, zuständig ist:
Gesundheitsdirektion Kanton Zürich
Kantonsärztlicher Dienst
Obstgartenstr. 21
8090 Zürich
Telefon 043 259 24 09
Fax 043 259 51 51
kantonsarzt.sekretariat[at]gd.zh[dot]ch
>> Merkblätter und Gesuchsformulare
>> Gesundheitsdirektion Kanton Zürich
Die Aus- und Weiterbildungsvoraussetzungen sind in der
Verordnung über die nicht ärztlichen Psychotherapeutinnen und
Psychotherapeuten vom 1.12.2004 (811.61) definiert.
- Praxisverwaltungssoftware (Kundenadministration, Falldokumentation, Krankengeschichte etc.)
- PsyQOS Software für Administration und Qualitätssicherung in der
psychologischen und ärztlichen Psychotherapie-Praxis (für PC und
Mac) (Prospekt)
Honoraransätze
- Psychotherapie: Was bezahlt die Krankenkasse?
- Tarif für Behandlungen im Rahmen der Kantonalen Opferhilfe: Die Übernahme von Therapiekosten durch die kantonale Opferhilfe ist in den Richtlinien der Kantonalen Opferhilfestelle zur Übernahme von Therapiekosten vom April 2007 (Seite 4: Tarif) sowie in den Richtlinien der Kantonalen Opferhilfestelle zur finanziellen Soforthilfe vom April 2007 (Anhang 1) geregelt. Danach können in der selbständigen Psychotherapie seit dem 1. Juli 2007 maximal CHF 150.– pro Sitzung in Rechnung gestellt werden (der Ansatz darf allerdings nicht über dem üblichen Sitzungshonorar des Therapeuten / der Therapeutin liegen). In der delegierten Psychotherapie wird der Selbstbehalt von 10% des TARMED-Tarifs vergütet.
